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Frank Beermann Press

 

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(…) Maître d’œuvre de cette résurrection (on lui doit également la redécouverte de Margherita d’Anjou, opéra italien de Meyerbeer, donné en concert à Leipzig en 2005), le chef d’orchestre Frank Beermann sait donner une cohérence et une unité à cette partition considérable par sa longueur et qui alterne les moments d’intimités et les ensembles spectaculaires. Il sait également respecter le style français de l’ouvrage, performance d’autant plus remarquable que la phalange dont il dispose est peu habituée à ce répertoire. Ainsi dirigé, cet orchestre de la province allemande la plus profonde en remontre aisément à des formations plus connues.


 international recorder review logoInternational Record review 11/2014

(…) Here is an accomplished performance, in wich she is helped, like her colleagues in their music by the enthusiastic conducting of Frank Beermann, who brings out Meyerbeer`s rich orchestration and makes aware oft he various scenes of conflict, like the duet „ marché conclus!“ (…)


 logo opernglasOpernglas Dezember 2014

(…) Die Grundlagen für die hohe Qualität der bei cpo erschienenen Gesamtaufnahme legte der äußerst engagierte Frank Beermann mit seiner blendend disponierten Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz.


Opues Klassiekwww.opusklassiek.nl  August 2014

(…) Toch komt het nog als een enorme verrassing dat chefdirigent Frank Beermann en zijn mensen er zelfs in slaagden deze gigantische opera von Meyerbeer tot leven te wekken- en dan nog op een niveau dat internationaal aandacht verdient (en zeker ook einige jaloezie!) (…) Tot slot een word van lof voor het koor van de Opera van Chemnitz en vooral voor de Robert-Schumann-Philharmonie die onder de merbaar bezielend eleiding van Beermann deze immense partitur met grote zorg en op een hoog muzikaal niveau tot klinken heeft gebracht.


 Klassik Heute Mai 2014kalssichuete logo

(…) Was die Robert-Schumann-Philharmonie unter Leitung von Frank Beermann ist schlichtweg fabelhaft. Ohne das der große Bogen verloren geht, wird hingebungsvoll an Details gearbeitet. Transparenz des Klanges verbindet sich mit dramatischem Feuer.


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(…)Frank Beermann weiß Meyerbeers Gigantismus perfekt umzusetzen, und das Orchester klingt spannend und dramatisch.


Frankfurter Allgemeine Zeitung Oktober 2014fazlogo_home

… An Stellen wie diesen zeigen sich die szenische Kraft des Orchesters und die Macht des Dirigenten- nicht nur über seine Musiker, auch über die Phantasie der Hörer. Am Opernhaus in Chemnitz, wo „Die tote Stadt“ jetzt Premiere hatte, hört man sofort, warum die Robert-Schumann-Philharmonie unter dem Generalmusikdirektor Frank Beermann eine überregionale Wertschätzung genießt, schon seit einigen Jahren: Dieser Dirigent führt durch die Vorstellung. Beermann führt in einem empathischen Sinne, er koordiniert nicht bloß musikalische Ereignisse, sondern definiert Stimmungen und Räume blitzschnell um. Schon im 1.Akt, in der 6.Szene, wo Paul- in seiner Trauer wie in einer Festung wohnend Zwiesprache hält mit seiner toten Frau, gibt es so eine Stelle. „Unirdisch“, schrieb Korngold, solle sie klingen. Aber was Beermann da mit den vielfach geteilten Bratschen und Celli anstellt, das klingt nicht nur unirdisch, sondern zugleich unterirdisch nach Gruft und Nebel, nach einem Jenseits in beiderlei Richtungen. (…) Im Gegenteil, Beermann stützt und trägt statt die Sänger zu erdrücken.(…) Wo die Szene also wenig Anlass zu dramatischem Spiel bietet (…), da erschafft die Bühne jenen Raum des Traums, den Beermanns Orchester mit Düften, Stimmungen und Bewegungen füllt.

 Opernwelt Dezember 2014opernwelt_gr

… In Chemnitz trägt, ganz folgerichtig und tief anrührend die Robert-Schumann-Philharmonie unter ihrem Generalmusikdirektor Frank Beermann das Stück. Celesta und Triangel haben viel zu tun, um die Welt Glitzern und Funkeln zu lassen. Beermann hält auf Zartheit und verhindert, dass diese klangliche Verführung zu sehr nach Varieté klingt. Doch lässt er aufhorchen, wenn jene Welt sich zeigt, die dem Leben sein Recht entziehen will. (…) Wie stark eine Oper über das Orchester erzählt werden kann und wie sehr ein Dirigent die Szene beherrscht- das wird hier ohrenfällig. (…) Wenn Frank Beermann 2016 das Opernhaus verlässt, wird das ein Verlust sein.


concerti_logoConcerti November 2014

(…) Denn das prall-spätromantische Werk kann in Chemnitz all seine verführerischen Stärken ausspielen, was insbesondere Frank Beermann und der Robert-Schumann-Philharmonie zu danken ist. Wie illuster aus dem Graben die Farben leuchten, wie differenziert der Generalmusikdirektor sein Orchester die fast schon überinstrumentierte Partitur sprechen lässt, hat schon etwas Grandioses. Im Spannungsfeld zwischen einer seltsam veristischen Hyperpsychologisierung und der impressionistischen Klangmalerei scheint siech die Robert-Schumann-Philharmonie besonders wohl zu fühlen; die zahllosen äquivalente der letzten Zeit in der in Chemnitz Rares von Schreker, Pfitzner oder Reznicek aufgeführt wurde belegen das. Äußerst detailliert geprobt, vollführen besonders die Streicher Glanzleistungen, ihre stets homogene Einfärbung im Bruchteil einer Sekunde gezielt wandeln zu können, mal ganz abgesehen von einer stupenden rhythmischen wie intonatorischen Präzision. Beermann gibt mit dieser riesigen Palette an Ausdrucksmitteln, die ihm zur Verfügung stehen, Korngold seine Ehre wieder- als wirklich brillanter Orchesterkomponist. (…) Diese Interpretation ist eine Reise wert.


 logo opernglasOpernglas Dezember 2014

… Je aufwendiger die Orchesterbesetzung, desto stärker brennen offenbar auch die dirigentischen Kräfte bei Frank Beermann, Chef der Robert-Schumann-Philharmonie.

Ein zupackendes Temperament, das nie die Kontrolle verliert. Den Rausch der Instrumente runterdimmen und trotzdem all die sirrenden, schwebenden, glockigen Töne vor dem Einsacken zu bewahren, das verlangt dasselbe Fingerspitzengefühl, wie die nach oben gereckte Faust, um im Tosen der Klänge den Sängern noch punktgenaue Einsätze zu signalisieren. Auf die Länge des Abends bezogen erwirkte Beermann mit seiner phantastisch-fanatischen Sicht auf Erich Wolfgang Korngolds Spezialitäten nicht nur im Kopf von Paul, sondern auch der Hörer etwas ungeheuer Narkotisierendes. Der große Dank galt letztlich ihm und seinen Musikern im Graben.


mdr fogaro_logoMDR Figaro Radiokritik 27.10.2014

… Frage: Frank Beermann hat die Oper einstudiert und dirigiert. Hat er dieser Musik zu ihrem Recht verholfen?

Dieter David Scholz: Ja, absolut, er hat im Grunde dem Abend zu seinem Erfolg verholfen, und zu einer Aufführung, die man trotz aller genannten Einwände gehört haben muss, es ist einfach ein zu schönes Werk, denn er hat mit großem Feingefühl, aber auch mit Klangsinn die Süffigkeit der Korngoldschen Musik mit ihren vielen Anspielen auf Wagner und Puccini, auf Strauss und Offenbach, Mahler und Léhar effektvoll auszubreiten verstanden, aber auch die leisen intimen Momente der Partitur und die frechen ironischen Brechungen etwa mit Anspielungen auf das Hamburger Lied „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“. Hinreißend, wie Beermann es gelungen ist, die modernen Schroffheiten der Partitur hören zu machen, eine Musik, die ja einen opernhaften Spagat zwischen Operette und Filmmusik wagt, und wie es ihm gelungen ist, die originelle Musikmischung aus Parsifalglocken- und Pelleas-Klängen, aus Spätromantik und Impressionismus zu Beglaubigen, mit der der junge Korngold demonstriert, dass er als Komponist auf der Höhe der Zeit war und Alexander Zemlinsky, Franz Schreker und Richard Strauss durchaus das Wasser reichen konnte. Die Robert-Schumann-Philharmonie spielte ohne Fehl und Tadel. Beermann ist nach wie vor Garant einer musikalischen Qualität am Chemnitzer Opernhaus, um die man sich, zumal angesichts seines geplanten Weggangs nach 2016 bedauerlicherweise Sorgen machen muss.


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Neue Musikzeitung 26.10.2014

… Denn Generalmusikdirektor Frank Beermann (nach bald 9 erfolgreichen Jahren zu 2016 auf dem Absprung hin zu neuen Ufern) lotete die Partitur erwartungsgemäß tief. Er hob mit der Robert-Schumann-Philharmonie die Fülle der Motive hervor (…) brachte das Wehen wie den emotionalen Stillstand zum Klingen, fand Farben für Opulenz und Orgiastik, aber ebenso für Moder und Mord. Bemerkenswert die Wandlungsfähigkeit von Dirigent und Orchester wenn von sinfonischem Sturm auf operettiges Odeur umgestellt (und wieder zurückgefunden) werden musste.